Gemeinde Eisbach

Rein 5, 8103 Eisbach, Tel. 03124/51 7 62

Kontakt

Ansprechperson:
Frau Hannelore Hütter
0664 / 48 57 888

Projektkoordination:
Mag. Michaela Köhler-Jatzko
blue|monday gesundheitsmanagement
Feuerbachgasse 17, 8020 Graz
Mobil 0676 / 40 28 184
office@bluemonday.at

Öffentlichkeitsarbeit:
Dr. Alexandra Milleder-Wagner
alex_wagner2002@hotmail.com

www.projektsehnsucht.at

Das “Projekt Sehnsucht“, eine Initiative zur Suchtvorbeugung, wurde 1999 ins Leben gerufen. Es wird Gemeinde-übergreifend in den 4 Gemeinden der Region Graz-Umgebung Nord Eisbach-Rein, Gratwein, Gratkorn und Judendorf-Straßengel durchgeführt und setzt sich aus einem ehrenamtlichen, interdisizplinären Team (PädagogInnen, ÄrztInnen, Exekutive, SozialarbeiterInnen, GemeindevertreterInnen und Privatpersonen) zusammen.

Von 1999 – 2002 wurde das Projekt von VIVID, der Fachstelle für Suchtprävention, begleitet. Die Fachstelle stellte für das Projekt die Koordination und fachliche Begleitung. Viele größere und kleinere Projekte sind in diesen Jahren durchgeführt worden u.a. eine Befragung von über 1000 GemeindebürgerInnen zum Thema „Lebenszufriedenheit“, ein Projekt zum Thema „Kein Alkohol an Jugendliche unter 16“, ein Kinderbuch zum Thema Suchtvorbeugung, ein Schulprojekt zum Thema „Verzicht“, Lehrerfortbildungen, Elternabende, Vorträge und vieles mehr.

Seit September 2004 wurde blue|monday gesundheitsmanagement mit der Projektleitung und –koordination beauftragt, da Vivid zum damaligen Zeitpunkt keine Gemeindeprojekte begleitete. Durch bluemonday ist es nun möglich, eine regelmäßige Betreuung und Organisation des Projektes zu gewährleisten, damit alle aktiven und freiwilligen MitarbeiterInnen des Projektes, die vom Thema und der Sache überzeugt sind, als MultiplikatorInnen wichtige suchtvorbeugende Arbeit leisten können.

Im Jahr 2005 konnte vor allem im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit für das Projekt einiges erreicht werden. Auf allen Homepages der Gemeinden finden sich Informationen des Projektes, ein Folder wurde erstellt und durch öffentliche Vorträge die Bevölkerung auf die Thematik von Suchtmittelmissbrauch aufmerksam gemacht. Durch Plakataktionen von SchülerInnen wurde auf das Jugendschutzgesetz und die Thematik Alkohol hingewiesen.

Das „Projekt Sehnsucht“ gibt es bereits seit nahezu neun Jahren und das Engagement der Personen, die dieses Projekt mitgestalten ist ungebrochen. Vieles konnte in diesen Jahren schon erreicht werden – vor allem eine Bewusstseinsbildung bei der Bevölkerung der vier Gemeinden.

Sucht ist ein Thema, über das man spricht.

Bis jetzt wurden alle 6 Wochen große Vernetzungstreffen abgehalten, wo inhaltliche Auseinandersetzungen mit dem Thema Sucht stattfanden (z.B. Selbstreflexion, Informationen zum Thema, etc….).

Für das kommende Jahr sind diese Treffen nur mehr ein- bis zweimal pro Semester geplant, da in den einzelnen Gemeinden Subprojekte eigenständig durchgeführt werden.

Die kontinuierliche Arbeit im Projekt kann nur durch finanzielle Unterstützung gewährleistet werden. Wir möchten uns herzlich bei den vier Gemeinden bedanken, die das „Projekt Sehnsucht“ seit Jahren unterstützen und so eine suchtpräventive Arbeit möglich machen.